Verstehen ★ Kernartikel Aktualisiert: Juni 2026 · ca. 9 Min.

Was ist Vitamin K

Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, das als essenzieller Kofaktor für die Blutgerinnung und den Knochenstoffwechsel dient.

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Vitamin K ist ein fettlösliches Vitamin, das als essenzieller Kofaktor für die Blutgerinnung und den Knochenstoffwechsel dient. Es ermöglicht die Aktivierung sogenannter Gla-Proteine durch eine chemische Reaktion namens Carboxylierung. Vitamin K kommt in zwei natürlichen Hauptformen vor: Phyllochinon (K1) aus Pflanzen und Menachinon (K2) aus Mikroorganismen.

KennzahlWert / Aussage
Schätzwert Erwachsene (D-A-CH)ca. 60–80 µg pro Tag
HauptfunktionAktivierung von Gerinnungs- und Knochenproteinen (Carboxylierung)
HauptformenVitamin K1 (Phyllochinon), Vitamin K2 (Menachinon)
MangelzeichenVerlängerte Blutungszeit, Blutungsneigung
SpeicherortLeber, geringe Körperreserven

Was ist Vitamin K genau?

Vitamin K ist eine Gruppe strukturell verwandter, fettlöslicher Verbindungen mit einem gemeinsamen Naphthochinon-Grundgerüst. Der Buchstabe „K" leitet sich vom Wort „Koagulation" ab, da die Substanz zuerst im Zusammenhang mit der Blutgerinnung entdeckt wurde. Heute ist bekannt, dass Vitamin K weit über die Gerinnung hinaus wirkt.

Man unterscheidet zwei natürlich vorkommende Hauptformen. Vitamin K1 (Phyllochinon) wird von Pflanzen gebildet und ist Teil der pflanzlichen Photosynthese. Vitamin K2 (Menachinon) umfasst eine Familie von Verbindungen unterschiedlicher Seitenkettenlänge (bezeichnet als MK-4 bis MK-13), die überwiegend von Bakterien produziert werden, etwa bei der Fermentation oder durch die Darmflora. Daneben existieren synthetische Formen wie Menadion (früher als K3 bezeichnet), die heute beim Menschen kaum noch eingesetzt werden.

Vitamin K wird als essenzieller Nährstoff eingestuft, weil der menschliche Körper es nicht in ausreichender Menge selbst herstellen kann und auf die Zufuhr über die Nahrung angewiesen ist. Da es fettlöslich ist, hängt seine Aufnahme im Darm von einer ausreichenden Fettverdauung und einem intakten Gallenfluss ab.

Wie wirkt Vitamin K im Körper?

Vitamin K wirkt als unverzichtbarer Kofaktor des Enzyms γ-Glutamyl-Carboxylase, das bestimmte Proteine chemisch verändert und dadurch aktiviert. Ohne diesen Schritt bleiben diese Proteine funktionslos.

Konkret ermöglicht Vitamin K die sogenannte Gamma-Carboxylierung von Glutaminsäure-Resten in bestimmten Proteinen. Durch diese Reaktion entstehen Gamma-Carboxyglutamat-Reste (Gla-Reste), die Kalzium-Ionen binden können. Erst diese Kalziumbindung verleiht den betroffenen Proteinen ihre biologische Funktion. Man spricht deshalb von „Vitamin-K-abhängigen Proteinen" oder Gla-Proteinen.

Zu den wichtigsten Vitamin-K-abhängigen Proteinen gehören:

  • Gerinnungsfaktoren: Faktor II (Prothrombin), VII, IX und X sowie die regulierenden Proteine C und S.
  • Osteocalcin: ein Knochenprotein, das am Einbau von Kalzium in die Knochenmatrix beteiligt ist.
  • Matrix-Gla-Protein (MGP): ein Protein, das in Gefäßwänden und Knorpel vorkommt.

Laut Hauschka, Lian, Cole et al. (1989) sind Osteocalcin und Matrix-Gla-Protein Vitamin-K-abhängige Proteine des Knochens, was die Rolle des Vitamins über die reine Blutgerinnung hinaus verdeutlicht. Laut Mann, Nesheim, Church et al. (1990) laufen die Reaktionen der Vitamin-K-abhängigen Gerinnungsenzyme oberflächenabhängig an Zellmembranen ab, was die präzise Steuerung der Gerinnungskaskade erklärt.

Nach Erfüllung seiner Aufgabe wird Vitamin K im sogenannten Vitamin-K-Zyklus regeneriert und steht erneut zur Verfügung. Dieser Recyclingmechanismus ist der Angriffspunkt bestimmter blutverdünnender Medikamente.

Welche Rolle spielt Vitamin K bei der Blutgerinnung?

Vitamin K ist für die Bildung funktionsfähiger Gerinnungsfaktoren unverzichtbar; ein Mangel führt deshalb zu einer erhöhten Blutungsneigung. Die Blutgerinnung ist die historisch zuerst entdeckte und am besten belegte Funktion des Vitamins.

Die Gerinnungsfaktoren II, VII, IX und X werden in der Leber gebildet, sind aber nur nach der Vitamin-K-abhängigen Carboxylierung aktiv. Fehlt Vitamin K, zirkulieren unvollständig modifizierte Vorstufen, die ihre Aufgabe in der Gerinnungskaskade nicht erfüllen können. In der Folge dauert es länger, bis das Blut gerinnt.

Diese zentrale Rolle macht Vitamin K auch medizinisch bedeutsam: Bestimmte Medikamente, die Vitamin-K-Antagonisten, hemmen gezielt den Vitamin-K-Zyklus, um die Gerinnung zu verlangsamen und Thrombosen vorzubeugen. Patientinnen und Patienten, die solche Medikamente einnehmen, müssen ihre Vitamin-K-Zufuhr über die Ernährung möglichst gleichmäßig halten, da starke Schwankungen die Wirkung beeinflussen können.

Was haben gerinnungshemmende Medikamente mit Vitamin K zu tun?

Vitamin-K-Antagonisten sind seit Jahrzehnten etablierte Gerinnungshemmer, die die Wirkung von Vitamin K blockieren; neuere direkte orale Antikoagulanzien wirken hingegen unabhängig von Vitamin K. Beide Wirkprinzipien werden zur Vorbeugung und Behandlung von Thrombosen eingesetzt.

Vitamin-K-Antagonisten unterbrechen die Regeneration des Vitamins im Vitamin-K-Zyklus, sodass weniger aktive Gerinnungsfaktoren gebildet werden. Diese Medikamente erfordern eine regelmäßige Kontrolle der Gerinnungswerte und eine stabile Ernährungsweise.

In den vergangenen Jahren sind die sogenannten direkten oralen Antikoagulanzien (Nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien) hinzugekommen. Laut van Es, Coppens, Schulman et al. (2014) zeigten sich diese neueren Wirkstoffe in Phase-3-Studien bei der Behandlung akuter venöser Thromboembolien als wirksam und gingen tendenziell mit einem günstigeren Sicherheitsprofil hinsichtlich schwerer Blutungen einher. Laut van der Hulle, Kooiman, den Exter et al. (2014) bestätigte eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse die Wirksamkeit und Sicherheit dieser neueren Substanzen im Vergleich zu Vitamin-K-Antagonisten bei der Behandlung der akuten symptomatischen venösen Thromboembolie.

Laut Steffel, Collins, Antz et al. (2021) bietet der praktische Leitfaden der European Heart Rhythm Association detaillierte Empfehlungen zur Anwendung dieser Nicht-Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulanzien bei Patientinnen und Patienten mit Vorhofflimmern. Diese Entwicklungen verdeutlichen, wie zentral das Verständnis des Vitamin-K-Stoffwechsels für die moderne Gerinnungsmedizin ist.

Welche Bedeutung hat Vitamin K für die Knochen?

Vitamin K trägt über das Protein Osteocalcin zum normalen Knochenstoffwechsel bei, indem es dessen Aktivierung ermöglicht. Diese Funktion ist wissenschaftlich beschrieben, ihre klinische Tragweite wird jedoch weiterhin untersucht.

Osteocalcin wird von knochenbildenden Zellen produziert und muss Vitamin-K-abhängig carboxyliert werden, um Kalzium binden und in die Knochenmatrix integrieren zu können. Laut Hauschka, Lian, Cole et al. (1989) gehören Osteocalcin und Matrix-Gla-Protein zu den Vitamin-K-abhängigen Proteinen des Knochengewebes, was eine biologisch plausible Verbindung zwischen Vitamin K und der Knochengesundheit herstellt.

Wichtig ist die ehrliche Einordnung: Während die molekulare Funktion von Osteocalcin gut belegt ist, lässt sich daraus nicht ohne Weiteres ableiten, dass eine zusätzliche Vitamin-K-Zufuhr über den Bedarf hinaus Knochenbrüche verhindert. Hier ist die Studienlage weniger eindeutig, und übertriebene Heilversprechen sind nicht gerechtfertigt. Eine ausreichende, nicht zwingend hochdosierte Versorgung im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung gilt als sinnvoll.

Wie viel Vitamin K braucht der Mensch pro Tag?

Für Vitamin K existieren keine exakt abgeleiteten Zufuhrempfehlungen, sondern Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr, die bei Erwachsenen im Bereich von etwa 60 bis 80 µg pro Tag liegen. Diese Werte unterscheiden sich je nach Alter und Geschlecht.

Da Vitamin K an mehreren Stoffwechselwegen beteiligt ist und der Körper nur begrenzte Reserven anlegt, ist eine regelmäßige Zufuhr wichtig. Die gute Nachricht: Bei einer abwechslungsreichen Ernährung mit grünem Gemüse ist der Bedarf bei den meisten gesunden Menschen problemlos gedeckt. Ein ernährungsbedingter Mangel ist bei Erwachsenen ohne zugrundeliegende Erkrankung selten.

Besondere Aufmerksamkeit gilt:

  • Neugeborenen: Sie kommen mit geringen Vitamin-K-Speichern zur Welt; in vielen Ländern wird daher routinemäßig eine Vitamin-K-Gabe nach der Geburt vorgenommen.
  • Menschen mit Fettverdauungsstörungen: Erkrankungen, die die Fettaufnahme beeinträchtigen, können auch die Aufnahme des fettlöslichen Vitamins stören.
  • Personen unter Langzeit-Antibiotikatherapie: Eine starke Beeinträchtigung der Darmflora kann die Versorgung beeinflussen.

Welche Lebensmittel enthalten viel Vitamin K?

Die reichhaltigsten Quellen für Vitamin K1 sind grünes Blattgemüse und Kohlsorten, während Vitamin K2 vor allem in fermentierten und tierischen Lebensmitteln vorkommt. Eine pflanzenbetonte Mischkost deckt den Bedarf in der Regel zuverlässig.

Besonders reich an Vitamin K1 (Phyllochinon) sind:

  • Grünkohl, Spinat, Mangold und andere grüne Blattgemüse
  • Brokkoli, Rosenkohl und Blumenkohl
  • Verschiedene Salate, etwa Feldsalat
  • Pflanzliche Öle wie Raps- und Sojaöl
  • Frische Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch

Vitamin K2 (Menachinon) findet sich vor allem in fermentierten Lebensmitteln und in geringeren Mengen in tierischen Produkten wie Eiern, bestimmten Käsesorten, Fleisch und Leber. Ein Teil des Vitamin K2 wird zudem von Bakterien im menschlichen Darm gebildet, wobei der Beitrag dieser Eigenproduktion zur Gesamtversorgung wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt ist.

Da Vitamin K fettlöslich ist, verbessert die Aufnahme von etwas Fett zusammen mit grünem Gemüse die Verwertung. Ein Salat mit etwas Öl oder gedünstetes Gemüse mit einem Tropfen Fett unterstützt die Aufnahme.

Wie sicher ist Vitamin K und kann man es überdosieren?

Vitamin K aus natürlichen Lebensmitteln gilt als gut verträglich, und für die natürlichen Formen sind keine toxischen Wirkungen bei hoher Zufuhr beschrieben. Dennoch sind bestimmte Situationen zu beachten, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Gerinnungshemmern.

Die natürlichen Formen K1 und K2 werden auch in höheren Mengen aus der Nahrung als sicher angesehen; eine klassische Überdosierung über die Ernährung ist nicht bekannt. Anders verhielt sich die früher verwendete synthetische Form Menadion, die in hohen Dosen unerwünschte Wirkungen verursachen konnte und deshalb beim Menschen kaum noch verwendet wird.

Der praktisch wichtigste Sicherheitsaspekt betrifft Menschen, die Vitamin-K-Antagonisten einnehmen. Bei ihnen können starke Schwankungen der Vitamin-K-Zufuhr die Gerinnungseinstellung stören. Diese Personen sollten ihre Ernährung nicht abrupt umstellen und vor der Einnahme von Vitamin-K-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln ärztlichen Rat einholen. Wer hingegen direkte orale Antikoagulanzien einnimmt, ist von Vitamin-K-Schwankungen in der Regel nicht betroffen, da diese Wirkstoffe unabhängig von Vitamin K wirken.

Für gesunde Menschen ohne entsprechende Medikation besteht bei einer normalen, ausgewogenen Ernährung kein Anlass zur Sorge vor einer Über- oder Unterversorgung. Nahrungsergänzungsmittel sind in solchen Fällen meist überflüssig.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Vitamin K1 und K2?

Vitamin K1 (Phyllochinon) stammt überwiegend aus grünem Gemüse und ist die Hauptquelle in der Nahrung. Vitamin K2 (Menachinon) wird vor allem von Bakterien gebildet und kommt in fermentierten sowie tierischen Lebensmitteln vor. Beide Formen erfüllen dieselbe Grundfunktion als Kofaktor, unterscheiden sich aber in Aufnahme und Verteilung im Körper.

Woran erkennt man einen Vitamin-K-Mangel?

Ein Vitamin-K-Mangel zeigt sich vor allem durch eine erhöhte Blutungsneigung, etwa häufige blaue Flecken, Nasen- oder Zahnfleischbluten und eine verlängerte Blutungszeit. Bei Erwachsenen ist ein ernährungsbedingter Mangel selten und tritt meist nur bei Fettverdauungsstörungen oder bestimmten Erkrankungen auf. Bei Verdacht sollte stets eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Warum bekommen Neugeborene Vitamin K?

Neugeborene verfügen über sehr geringe Vitamin-K-Speicher, da das Vitamin die Plazenta nur eingeschränkt passiert und Muttermilch wenig davon enthält. Um seltene, aber schwere Blutungen zu verhindern, wird in vielen Ländern routinemäßig kurz nach der Geburt Vitamin K verabreicht. Diese Maßnahme gilt als etablierte und wichtige Vorsorge.

Kann man Vitamin K über die Ernährung ausreichend aufnehmen?

Ja, bei einer abwechslungsreichen Ernährung mit grünem Gemüse, Kohl und pflanzlichen Ölen decken die meisten gesunden Menschen ihren Vitamin-K-Bedarf problemlos. Da das Vitamin fettlöslich ist, fördert etwas Fett zur Mahlzeit die Aufnahme. Nahrungsergänzungsmittel sind ohne medizinischen Grund in der Regel nicht erforderlich.

Beeinflusst Vitamin K blutverdünnende Medikamente?

Vitamin K kann die Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten beeinflussen, da diese Medikamente direkt am Vitamin-K-Stoffwechsel angreifen. Wer solche Mittel einnimmt, sollte die Vitamin-K-Zufuhr möglichst gleichmäßig halten. Direkte orale Antikoagulanzien wirken hingegen unabhängig von Vitamin K und werden durch die Ernährung kaum beeinflusst.

Schützt Vitamin K die Knochen vor Brüchen?

Vitamin K ist über das Protein Osteocalcin am Knochenstoffwechsel beteiligt, was biologisch gut belegt ist. Ob eine zusätzliche Zufuhr über den Bedarf hinaus Knochenbrüche verhindert, ist wissenschaftlich jedoch nicht eindeutig geklärt. Eine ausreichende Grundversorgung gilt als sinnvoll, hochdosierte Präparate sind aber kein gesicherter Schutz.

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche oder ernährungsmedizinische Beratung. Er stellt kein Heilversprechen dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden, der Einnahme gerinnungshemmender Medikamente oder vor der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln wenden Sie sich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.

Wissenschaftliche Quellen

Ausgewählte begutachtete Übersichtsarbeiten zu diesem Thema:

  • Hauschka PV, Lian JB, Cole DE et al.: Osteocalcin and matrix Gla protein: vitamin K-dependent proteins in bone. Physiol Rev, 1989. doi:10.1152/physrev.1989.69.3.990
  • Steffel J, Collins R, Antz M et al.: 2021 European Heart Rhythm Association Practical Guide on the Use of Non-Vitamin K Antagonist Oral Anticoagulants in Patients with Atrial Fibrillation. Europace, 2021. doi:10.1093/europace/euab065
  • van Es N, Coppens M, Schulman S et al.: Direct oral anticoagulants compared with vitamin K antagonists for acute venous thromboembolism: evidence from phase 3 trials. Blood, 2014. doi:10.1182/blood-2014-04-571232
  • Mann KG, Nesheim ME, Church WR et al.: Surface-dependent reactions of the vitamin K-dependent enzyme complexes. Blood, 1990. doi:10.1182/blood.v76.1.1.1
  • van der Hulle T, Kooiman J, den Exter PL et al.: Effectiveness and safety of novel oral anticoagulants as compared with vitamin K antagonists in the treatment of acute symptomatic venous thromboembolism: a systematic review and meta-analysis. J Thromb Haemost, 2014. doi:10.1111/jth.12485

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📊 Infografik: Die vitamin-k-reichsten Lebensmittel Top-10-Diagramm, Tagesbedarf nach Alter & Geschlecht und Portionstipps

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Gehalt je 100 g · Quelle: USDA FoodData Central

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